Vortragsthemen

 

⇒ Afrika tickt anders: Wie sich kulturelle Missverständnisse vermeiden lassen

Wer international unternehmerisch erfolgreich tätig sein will, der sollte sich auf die Kultur des ins Auge gefassten Auslandsmarktes einstellen. Andernfalls ist die Gefahr groß, dass Missverständnisse zum Scheitern eines Geschäftes führen. Wie vermeidet man aber kulturell bedingte Fettnäpfchen im Umgang mit afrikanischen Geschäftspartnern? Was sind die typischen Stolperfallen im Verhandlungsverlauf? Und welches Verhalten erwartet der Geschäftsmann aus Afrika vom deutschen Gegenüber?


⇒ Chinas 'Neue Seidenstraße' als Chance für Afrika und deutsche Unternehmen

Das derzeit starke Engagement Chinas birgt Gefahren und Chancen gleichermaßen für Afrika. Von den afrikanischen Staaten wird Chinas Investitionswille überwiegend positiv aufgenommen. Europa begegnet dem Treiben Chinas weiter mit Misstrauen und Argwohn. Wer Sorge vor Chinas Engagement in Afrika hat, sollte aber nicht wortreich klagen, sondern selbst aktiv werden. Doch nicht nur die deutsche Wirtschaft findet bis heute kaum den Mut, in Afrika über Pilotprojekte oder Einzelmaßnahmen hinaus wirklich ernsthaft tätig zu werden.


⇒ Leapfrogging: Afrikas Sprung ins 21. Jahrhundert

Als „Leapfrogging“ bezeichnet man es, wenn in einem Entwicklungsprozess einzelne Stufen ausgelassen werden. Millionen von Afrikaner überspringen einen Entwicklungsschritt, den wir Europäer noch gemacht haben: anstelle von Festnetztelefon nutzen sie beispielsweise Handys und Smartphones. Die modernen Technologien ermöglichen vielen Ländern einen wirtschaftlichen und sozialen Wachstumsschub. Auch deshalb, weil die modernen Technologien nicht einfach übernommen werden, sondern lokale Unternehmer und kreative Köpfe Anwendungslösungen schaffen, die gezielt auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung zugeschnitten sind.


⇒ Die digitale Revolution in Afrika

Digitale Lösungen sind in vielen afrikanischen Ländern die Grundlage für wirtschaftliche und soziale Entwicklungen. Von Apps für Kleinbauern und Bezahlen per Handy bis digitalen Lösungen für Gesundheitsvorsorge und Stromversorgung in abgelegenen Regionen. Diese Entwicklung ist möglich, weil Afrika eine junge Bevölkerung hat, die technischen Neuerungen sehr aufgeschlossen ist.


⇒ Die afrikanische Energiewende: Von der Kerosinlampe zur Solarenergie

Eine Netzstromversorgung wie sie in Europa im 20. Jahrhundert aufgebaut wurde, ist in Afrika weder bezahlbar noch technisch sinnvoll. Denn die Zukunft der Energieversorgung ist dezentral: Strom wird dort erzeugt, wo er gebraucht wird. Kostspielige Investitionen in ein landesweites Stromnetz sind überflüssig. Dezentrale Lösungen bieten drei wichtige Vorteile: Sie sind zuverlässiger als ein zentrales Stromnetz, sie sind wirtschaftlich attraktiver und zugleich ökologisch sinnvoll.


⇒ Länder- und branchenspezifische Vorträge auf Anfrage


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